Uli Brée

© Thomas Schrott

Er ist einer der meistgefragtesten Serien- und Filmautoren im deutschsprachigen Raum und hat weit über 200 realisierte Film- und TV-Stoffe geschaffen. Zu seinen größten Erfolgen zählen die Serien “Vorstadtweiber”, “Vier Frauen & ein Todesfall” und “Biester”. Für Adele  Neuhauser entwickelte Uli Brée die Kult-Figur der Bibi  Fellner im Wiener Tatort und schrieb für sie zahlreiche maßgeschneiderte Filme. Er ist aber auch scharfsinniger Beobachter unserer Zeit, veröffentlicht regelmäßig Bücher & Gastkommentare. In seinen Vorträgen seziert er die Abgründe der menschlichen Seele und inspiriert zu einem drehbuchreifen Leben.

Sprachen Deutsch, Englisch
Lebt im Bergdoktorhaus in Tirol

Themen

  • Über das Menschsein: Kränkung & Würde; Frieden & Vergebung; Opferrolle & Selbstverantwortung

  • Leben in Krisenzeiten: Weisheit & Gelassenheit

  • “Schreibe dein Leben“: Was wir vom Drehbuchschreiben über Entscheidungen, Wendepunkte & Lebensgestaltung lernen können

Buchbar für

  • Inszenierte Lesungen

  • Vorträge

  • Keynotes

  • Drehbuch-Workshops

  • Künstlerische Interventionen

Vita

  • 1964 in Dinslaken (Deutschland) geboren

  • Clownausbildung an der School of Fools in Amsterdam & anschließend Schauspielausbildung an der Schauspielschule Krauss in Wien

  • seit 1995 Drehbuchautor für Film und Fernsehen, u. a. für den ORF, ARD, ZDF, Servus TV

  • seit 2015 Autor und Creator der ORF-Erfolgsserie „Vorstadtweiber“

  • Mit Rupert Henning und André Heller hat er den Kinofilm „Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein“ verwirklicht

  • 2018 Verleihung österreichischer Staatsbürgerschaft

  • zahlreiche maßgeschneiderte Filme für Adele Neuhauser: “Faltenfrei” (2021), “Ungeschminkt” (2024) und “Makellos” (2026) – brachte nationale und internationale Anerkennung

  • vierfacher Romy-Preisträger

  • 2022 Leo-Perutz-Preis mit dem Buch “Du wirst mich töten”

  • 2025 – Juliane Bartel Medienpreis (Kategorie Fiktion & Entertainment) Auszeichnung für den Film „Ungeschminkt“

© Thomas Schrott

Wenn ich eine Veränderung sofort bewirken könnte, …
würde ich uns allen ein wenig mehr Selbstreflexion schenken. Vielleicht würden wir dann seltener Opfer, seltener Täter – und öfter einfach nur Menschen sein.

Dieser Wert leitet mich am stärksten…
Anstand. Ein altmodisches Wort, ich weiß.  Aber eines, das erstaunlich modern wirkt, wenn es fehlt. Anstand heißt für mich: Nicht alles tun, was möglich ist. Nicht alles sagen, was man sagen könnte. Und nicht jede Gelegenheit nutzen, wenn sie auf Kosten anderer geht.

Ich wünsche mir für die Zukunft…
dass ich milder werde und neugierig bleibe. Und dass ich am Ende sagen kann: Ich habe was gelernt.

Diese Kleinigkeit macht meinen Tag besser…
Ein Glas Lagavulin (und eine Zigarre) nach einem langen Schreibtag.

Blick hinter die Kulissen der Arbeit als Drehbuch(Autor):

© privat

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